Tipps, die dem Magen behagen - Vom: 29.12.2015

Köstlicher Advent

Tipps, die dem Magen behagen

Sie möchten in der Adventszeit unbeschwert schlemmen, ohne Ihre Körpermitte zu belasten? Unsere kulinarischen Strategien versprechen Genuss ohne Magendrücken.

Zum Jahresende wird die Selbstdisziplin auf eine harte Probe gestellt: Das gemütliche Zusammensein beim Adventskaffee mit köstlichem Gebäck, das abendliche Schlendern über den Weihnachtsmarkt und duftende Plätzchenteller allerorten reizen permanent die Geschmacksnerven. Doch wer sich allzu oft zum Zugreifen verführen lässt, schadet damit auf Dauer seiner Figur und riskiert Verdauungsbeschwerden. Beugen Sie vor – und genießen Sie ganz bewusst!

1 Cleverer Mix

Gänse- und Entenbraten mit Rotkohl und Klößen sind leckere Klassiker in der Adventszeit. Sie müssen sich diese und andere Genüsse gar nicht verkneifen. Die Strategie: Muten Sie Ihrem Bauch nicht zu viel zu, wählen Sie die Vorspeise geschickt: Ein leichter Salat mit Bitterstoffen – zum Beispiel Chicorée oder Radicchiounterstützt die Verdauungssäfte und schafft einen kalorienarmen Ausgleich.

2 Aus den Augen, aus dem Sinn

Ob im Büro oder im Wohnzimmer: Adventsteller mit Marzipankartoffeln und frisch gebackenen Plätzchen laden ständig zum Zugreifen ein. Dabei verliert man schnell den Überblick. Gut, wenn es Ihnen gelingt, diszipliniert jeden Tag nur eine kleine Menge zu naschen. Wer schwer aufhören kann, verbannt Naschereien lieber aus dem Blickfeld.

3 Etwas Kleines reicht

Wer abends ein Festmahl genießen möchte, sollte mittags bewusst nur eine kleine und leichte Mahlzeit essen, zum Beispiel einen Salat, eine Suppe oder ein kalorienarmes Fischgericht.

4 Satt zum Weihnachtsmarkt

Nach der Arbeit mit Kollegen oder Freunden über einen Weihnachtsmarkt zu bummeln, ist ein herrliches Vergnügen. Doch Vorsicht: Wer mit knurrendem Magen loszieht, neigt dazu, zu viel von der meist schwer verdaulichen Kost zu verputzen, die bei dem Budenzauber angeboten wird. Tipp: Bevor es losgeht, ein großes Glas Wasser trinken und ein Brot oder einen Apfel essen. So sind Durst und Heißhunger erst einmal gestillt, und Sie können das Angebot des Weihnachtsmarktes maßvoller genießen.

5 Alkoholfreie Alternative

Der zuckersüße Glühwein ist eine echte Kalorienbombe und kann schnell einen Brummschädel verursachen. Vielleicht ist alkoholfreier Weihnachtspunsch eine Alternative?! Mit Fruchtsaft, Früchtetee, einer Zimtstange, Nelken und ungespritzten Zitrusfrüchten kann man ihn übrigens auch leicht selbst herstellen – und garantiert Kalorien sparen.

6 Obst- statt Sahnekuchen

Sie haben Gäste zum Adventskaffee eingeladen? Dann backen Sie doch einen weniger fett- und kalorienreichen Kuchen, zum Beispiel mit frischem Obst. Und der Magen freut sich, wenn Sie nur einen kleinen Klecks Sahne auf Ihr Kuchenstück geben – oder ganz darauf verzichten.

7Nachschlag – nein danke

Hier noch ein Nachschlag beim deftigen Mittagessen, dort noch ein üppiges Dessert; wer bei fett- und kalorienreichen Speisen kräftig zulangt, darf sich über Völlegefühle und Magenkneifen nicht wundern. Also: Besser mal auf den Nachschlag verzichten und lieber etwas Obst als Dessert wählen.

8Mehr Bewegung

Damit sich Braten, Christstollen und andere Köstlichkeiten nicht auf den Hüften niederschlagen, sollten Sie Ihr Bewegungsprogramm in der Adventszeit intensivieren. Denn wer regelmäßig Sport treibt, verbraucht mehr Energie. Hilfreich ist jede Form von körperlicher Aktivität – vom zügigen Verdauungsspaziergang übers Training im Fitnessstudio bis zum Bahnenziehen im Schwimmbad.

Der Apotheker rät

Trotz aller guten Vorsätze sind Ihnen die vorweihnachtlichen Gaumenfreuden auf den Magen geschlagen und haben den empfindlichen Verdauungsapparat überfordert? Wie gut, wenn Sie dann die richtigen Medikamente griffbereit in der Hausapotheke haben – Mittel, die die Körpermitte rasch wieder besänftigen. Der Apotheker weiß, welche Arzneimittel bei Magen- und Darmbeschwerden zuverlässig wirken und unbedingt in die Hausapotheke gehören.

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