Top-Tipps für Ihr Immunsystem - Vom: 08.03.2016

Top-Tipps für Ihr Immunsystem

Haben Sie die Nase voll von Schnupfen, Husten, Heiserkeit? Das bringt Ihre Abwehrkräfte in Schwung.

Täglich an die frische Luft

Schlechtes Wetter gibt es nicht – mit der richtigen Kleidung trotzen Sie Regen, Schnee oder Kälte. Regelmäßige Spaziergänge kurbeln den Kreislauf an, die Schleimhäute werden besser durchblutet und befeuchtet.

Füße warm halten

Kalte Füße erhöhen das Erkältungsrisiko. Tragen Sie deshalb warme Strümpfe und bequemes, zur Jahreszeit passendes Schuhwerk. Werden die Füße einmal nass und kühlen aus, sollten Sie anschließend ein warmes Fußbad nehmen.

Hände öfter waschen

Als typischer Ansteckungsweg für Erkältungsviren gilt die Tröpfchen-infektion durch eingeatmete Luft. Doch mindestens genauso häufig werden die Erreger per Hand übertragen: Auf Türklinken, Haltegriffen, Computertastaturen und auch auf Händen überleben die Viren viele Stunden. Sie können sich also jederzeit anstecken, wenn Sie eine erkältete Person mit Handschlag begrüßen oder Dinge berühren, auf denen die Erreger lauern – und sich anschließend an die eigene Nase fassen. Waschen Sie sich deshalb so oft wie möglich die Hände.

Abwehrkräfte essen

Ihre Immunzellen brauchen regelmäßig Vitamine und Spurenelemente, um in Bestform zu bleiben. Eine ausgewogene und vielseitige Kost mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und Fisch liefert den Treibstoff für eine starke Abwehr.

Zusätzliche Vitalpower tanken

Bestimmte Vitalstoffe haben eine besondere Bedeutung für die Ab-wehr von Erkältungsviren – wie zum Beispiel Zink und Vitamin C. Beide können vom Körper nicht selbst hergestellt werden, deshalb ist eine regelmäßige und ausreichende Zufuhr wichtig.

Pflanzenpower nutzen

Bestimmte Heilpflanzen können den Abwehrkräften bei der Arbeit helfen. Die volle Kraft der Pflanzen steckt in immunstimulierenden Arzneimitteln aus der Apotheke – hier berät man Sie gern.

Abhärten statt abhusten

Regelmäßige Saunabesuche gelten als gutes Training fürs Immunsys-tem. Beim Saunagang weiten sich die Blutgefäße aufgrund der Hitze, bei der anschließenden Abkühlung ziehen sie sich zusammen. Das regt nicht nur den Kreislauf, sondern auch das Immunsystem an – Abwehrzellen gelangen vermehrt in die Schleimhäute, wo sie Krankheitserreger am effektivsten bekämpfen können. Ähnliches gilt für Wechselduschen und kalte Güsse.

Schlafen gegen Schnupfen

Im Schlaf schüttet der Organismus besonders viele immunaktive Stoffe aus. Durchwachte Nächte beeinträchtigen die Arbeit der Abwehr unmittelbar. Achten Sie deshalb auf regelmäßige und ausreichend lange Schlafenszeiten.

Erst mal entspannen

Stress zehrt an den Abwehrkräften – vor allem, wenn er als Dauerbelastung empfunden wird. Deshalb heißt es rechtzeitig gegensteuern: Gezielte Entspannungsmethoden wie Meditation, autogenes Training oder Yoga stabilisieren die seelische Verfassung und damit auch das Immunsystem.

Walking stoppt Viren

Körperliche Aktivitäten bringen den Kreislauf auf Touren, das Blut strömt stärker durch die Gefäße und transportiert mehr Abwehrzellen in die Schleimhäute. Als optimal gelten Ausdauersportarten wie Wal-king, Joggen, Radeln, Schwimmen.

Täglich tüchtig trinken

Viren haben es schwerer, wenn Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Zwei Liter am Tag werden empfohlen: Idealerweise trinken Sie Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetee.

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