Stoppen Sie die Allergie - Vom: 13.02.2016

Stoppen Sie die Allergie

Heuschnupfen & Co. haben sich zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Gegen die lästigen Allergiesymptome wirken neben der klassischen medikamentösen Behandlung auch naturheilkundliche Therapien.

Vor 50 Jahren kannte kaum ein Mensch den Begriff „Allergie“. Das hat sich grundlegend geändert: Inzwischen findet sich in fast jeder Familie ein Betroffener. Bei den meisten Allergikern reagiert das Immunsystem auf Pollen – harmloser Blütenstaub wird vom Immunsystem so heftig bekämpft, als ob es sich um Grippe-Viren handelte.

Neben den Pollen von Birke, Haselnuss, Beifuß & Co. können noch viele andere Stoffe aus unserer Umwelt Allergien hervorrufen – wie zum Beispiel die Ausscheidungen der Hausstaubmilbe, Tierhaare, Schimmelpilze oder bestimmte Nahrungsmittel. Nach einem Kontakt mit dem individuellen Auslöser der allergischen Reaktion treten in aller Regel sehr schnell charakteristische Beschwerden auf: Zu den typischen Symptomen zählen vor allem Niesattacken, Fließschnupfen, eine verstopfte Nase, Halskratzen und Husten sowie tränende Augen, Asthmaanfälle oder juckende Hautausschläge.

Zuviel Hygiene könnte schaden

Als mögliche Ursache für die Ausbreitung von Allergien gilt unser heutiger Lebensstil. Der hohe Hygienestandard hat dafür gesorgt, dass wir von klein auf vergleichsweise selten mit Krankheitserregern konfrontiert werden. Früher musste unser Immunsystem dagegen ständig zahllose Bakterien, Viren oder Parasiten bekämpfen – während es heute wohl immer öfter unterbeschäftigt ist. Um in Form zu bleiben, brauchen die Abwehrzellen jedoch Training. Fehlen echte Feinde, suchen sie sich „Sparringspartner“: Harmlose Pollen kommen da gerade recht.

Heuschnupfen ist die mit Abstand häufigste allergische Erkrankung, inzwischen ist laut Schätzungen schon mindestens jeder fünfte Erwachsene betroffen. Trotz der äußerst unangenehmen und lästigen Beschwerden unternehmen viele Menschen zunächst wenig gegen die Symptome: Wie Umfragen ergaben, nutzen zahlreiche Pollenallergiker anfangs gar keine Medikamente, um ihre Symptome zu lindern. Aber nicht nur die Patienten, auch viele Ärzte unterschätzen offenbar die Erkrankung: Nach den Erkenntnissen der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie erhalten viele Patienten mit Atemwegsallergien keine ausreichende Behandlung.

Verschlimmerung vermeiden

Bei unzureichender Therapie kann sich ein Heuschnupfen – oder auch eine Milbenallergie – schon recht bald verschlimmern. Das Fortschreiten der Erkrankung ist alles andere als harmlos; so entwickelt sich aus einer allergischen Atemwegserkrankung in 30 bis 40 Prozent der Fälle innerhalb von wenigen Jahren ein Asthma bronchiale. Es gibt also gute Gründe, eine Allergie schon möglichst frühzeitig effektiv zu stoppen. Herkömmliche Nasensprays und Augentropfen sowie Tabletten mit Wirkstoffen wie Antihistaminika oder Kortison können zwar die Symptome der Allergie vorübergehend unterdrücken, gegen die eigentliche Ursache der Erkrankung wirken sie aber nicht.

Eine Möglichkeit zur ursächlichen Behandlung ist die spezifische Immuntherapie oder Desensibilisierung. Ihr Ziel ist es, die Überreaktion des Immunsystems zu verringern. Die Desensibilisierung muss regelmäßig wiederholt werden und hilft erst nach längerer Zeit.

Eine naturheilkundliche Alternative stellt die so genannte Gegensensibilisierung dar. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der Eigenblutbehandlung, die vom Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt wird. Für diese Therapie ist kein aufwendiger Allergietest erforderlich, und die Behandlung kann und soll sogar zu einer Zeit erfolgen, in der die Symptome stark ausgeprägt sind.

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Montag, 15. Februar 2016,

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