Mit leichtem Gepäck

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Regenjacke, Sonnencreme, Trinkflasche und Co. – Wanderfreunde müssen gut ausgestattet sein. Doch zu viel Ballast würde den Rücken belasten. Was muss wirklich rein in den Rucksack?

Wandern ist ein gesundes Vergnügen, ein Trendsport, der keine Altersgrenzen kennt. Voraussetzung für unbeschwerte Ausflüge in die Natur ist die richtige Ausrüstung. Unverzichtbar sind gut gedämpfte Wanderschuhe, die Sie vor der ersten Trekking-Tour einlaufen sollten. Hochwertiges Material und eine gute Passform bewahren die Füße vor Blasen und den Rücken vor Schmerzen.

Schweres an den Rücken

Um das Kreuz zu schonen, gilt außerdem: Augen auf beim Rucksack-Kauf! „Für einen Tagesausflug sollten Sie einen Rucksack mit Brust- und Beckengurt wählen“, raten die Experten der Aktion Gesunder Rücken e. V. „Richtig fixiert tragen Sie dann das meiste Gewicht auf dem Beckenkamm und Ihr Rücken wird entlastet.“ Rückenfreundlich sind Modelle mit weichem, stabilem Sitz, gepolsterten Gurten und guter Belüftung. Tipp fürs Packen: Schwere Utensilien möglichst nah am Rücken platzieren. 

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Unbedingt ins Wandergepäck gehören Proviant – etwa belegte Brote, Obst und reichlich Wasser, wind- und regenfeste Kleidung, T-Shirt und Strümpfe zum Wechseln, Sonnenmütze, Sonnen- und Insektenschutz (Apotheke), Wanderkarte, Kompass, Smartphone und eine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Denn schnell kann man beim Wandern stolpern, stürzen, sich einen Zeckenstich oder eine Blase einfangen. Gut, wenn kleine Blessuren unterwegs rasch verarztet werden können.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern

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