Blasenschwäche? Reden Sie darüber! - Vom: 15.08.2017

Blasenschwäche? Reden Sie darüber!

Blasenschwäche ist noch immer ein Tabuthema. Doch heute muss niemand mehr im Stillen darunter leiden. Kompetente Unterstützung erhalten Betroffene in der Apotheke: Hier gibt es zuverlässige Hilfsmittel für Frauen und Männer.

Die Furcht vor peinlichen Situationen ist immer da: Wer ungewollt Urin verliert, bewegt sich nur noch mit einem mulmigen Gefühl in der Öffentlichkeit. Denn es wäre natürlich extrem unangenehm, wenn plötzlich ein Malheur passiert und andere, fremde Menschen mitbekommen, dass man die Blase nicht mehr kontrollieren kann. Sehr verständlich ist deshalb, dass viele Betroffene nicht über ihre Blasenschwäche reden mögen und versuchen, das Problem so gut es geht zu verheimlichen.

Doch Schweigen ist keine Lösung. Besser ist es, sich qualifizierte Beratung und wirksame Hilfsmittel zu holen. Denn beides gibt es: in der Apotheke.

Sicher unterwegs mit zuverlässigen Hilfsmitteln

Wer sich dem Fachpersonal in der Apotheke anvertraut, kann von dessen Expertise in mehrfacher Hinsicht profitieren. Einmal durch eine umfassende Beratung zu den möglichen Ursachen und den jeweiligen Therapieoptionen, und zum anderen durch sofortige, konkrete Hilfe: Passende Inkontinenz-Einlagen, -slips oder -hosen gibt es praktisch für alle Fälle. Auch Menschen, die größere Mengen Urin verlieren, finden in der Apotheke zuverlässige Hilfsmittel.

Dabei orientieren sich die Produkte an den individuellen Bedürfnissen der Betroffenen, um den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Auswahl ist groß: Erhältlich für leichte bis starke Blasenschwäche, bieten hochwertige Inkontinenzprodukte ein sicheres sowie angenehmes Tragegefühl – und ermöglichen so wieder ein unbeschwertes Leben. Um das für den persönlichen Fall am besten geeignete Produkt zu wählen, ist es wichtig, das Beratungsangebot der Apotheke wahrzunehmen.

Auch viele Männer sind betroffen

Blasenschwäche ist kein Frauenleiden. Unter Harninkontinenz leiden auch Männer, vor allem über 50-Jährige. Meistens ist die Prostata schuld: Mit zunehmendem Alter kann sich die Vorsteherdrüse stark vergrößern und das Wasserlassen behindern. Die Folgen sind vermehrter Harndrang, unvollständige Entleerung und häufigeres Tröpfeln. Spezielle Inkontinenzhilfen für ihn sind auf die männliche Anatomie zugeschnitten und sorgen diskret für Sicherheit, auch bei stärkerem Harnverlust – damit im Büro, unterwegs und beim Sport niemand etwas von einem ungewollten Urinabgang bemerkt.

Die Ursachen lassen sich behandeln

Inkontinenzhilfsmittel geben zunächst einmal Sicherheit. Zusätzlich stehen in vielen Fällen aber auch Möglichkeiten zur Verfügung, um eine Blasenschwäche ursächlich zu behandeln. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft geht davon aus, dass 80 Prozent der Betroffenen nach konsequenter Umsetzung der ärztlich empfohlenen Therapiemaßnahmen ihre Blase wieder besser kontrollieren können.

Quelle: https://www.ratgebergesund.de/

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