Ein bewegter Alltag macht Spaß! - Vom: 19.09.2018

Ein bewegter Alltag macht Spaß!

12 Fitness-Tipps für Faule

Sie sind ein echter Sportmuffel? Dann sorgen Sie doch einfach im Alltag

für mehr Bewegung. Unsere Tipps verraten, wie’s geht.

Fitnessmuffel dürfen aufatmen: Dreimal in der Woche durch den Park zu joggen oder sich im Sportstudio abzurackern ist nicht der einzige Weg zur Gesundheit. Solche sportlichen Aktivitäten sind zwar gut für Körper und Seele — doch für alle, die sich damit nicht anfreunden können oder keine Zeit dafür finden, bietet der Alltag reichlich Alternativen. Viel Bewegung in kleinen Häppchen über den Tag verteilt, kann einen Besuch im Fitnessstudio durchaus ersetzen. Wo es überall Chancen gibt, den Körper quasi nebenbei in Schwung zu bringen, zeigen unsere Fitnesstipps.

Ideal für Morgenmuffel: Das Aufstehen fällt leichter, wenn Sie noch in den Federn Ihren Kreislauf ankurbeln: Im Bett die Beine in die Luft strecken und einige Minuten Fahrrad fahren — erst vorwärts, dann rückwärts.

Fit im Bad: Nach dem Aufstehen im Badezimmer die Arme hochrecken, durchatmen und ein paar Mal die Arme kreisen lassen, als wollten Sie eine Windmühle nachahmen: Das dehnt den Brustkorb, lockert die Schultern und macht wach. Trippeln Sie beim Zähneputzen ein paar Schritte auf der Stelle.

Treppauf, treppab: Die Treppe statt des Aufzugs benutzen tut den Beinen gut und trainiert Herz und Kreislauf.

Vorher aussteigen: Wenn Sie mit Bus oder Straßenbahn zur Arbeit fahren, am besten ab sofort eine Haltestelle vorher aussteigen und den Rest der Strecke zu Fuß zu gehen. Das belebt und sorgt schon vor der Arbeit für einen freien Kopf.

Rad statt Auto: Wer Einkäufe und andere kleine Besorgungen mit dem Rad erledigt, spart nicht nur Benzin und schützt die Umwelt, sondern tut auch seiner Gesundheit einen großen Gefallen. Bedenken Sie: Eine halbe Stunde entspanntes Rad fahren „frisst“ mindestens 130 Kilokalorien. Wer kräftig in die Pedale tritt, verbraucht noch viel mehr.

Im Stehen denken: Wer überwiegend im Sitzen arbeitet, sollte zwischendurch so oft wie möglich aufstehen — zum Telefonieren, Nachdenken, Diktieren, Post holen, und, und, und.

Putzen mit Spaß: Mehr Spaß macht lästige Hausarbeit, wenn Sie dazu Musik auflegen, mitträllern und dabei schwungvoll Staub wischen.

Bello als Co-Trainer: Ein Hund bringt Sie mindestens dreimal täglich zum „Gassi gehen“ vor die Tür. Wer keinen eigenen will oder halten kann, kann ein Tier aus dem Tierheim oder von Nachbarn „ausleihen“ und mit dem Vierbeiner spazieren gehen.

Fitnesscenter im Grünen: Der eigene Garten ist nicht nur eine grüne Oase der Entspannung, sondern auch ein hauseigenes Fitnesscenter! Denn beim Mähen, Jäten und Pflanzen werden viele Muskeln beansprucht. Schon nach 30 Minuten Gartenarbeit haben Sie etwa 150 Kilokalorien verbraucht.

Aktiv am Wochenende: Nutzen Sie Ihre freien Tage für Ausflüge mit netten Bekannten, für eine Radtour, eine ausgedehnte Wanderung oder einfach für einen schönen Spaziergang durch den Wald.

Runter vom Sofa: Legen Sie die Fernbedienung beiseite und schauen Sie im Fernsehen nur vorher ausgewählte Sendungen. Wenn Sie aufstehen und den Fernseher selbst aus- und anschalten, anstatt ihn im Stand-by-Modus zu halten, versacken Sie nicht so leicht vor der „Glotze“. Ein kleiner Abendspaziergang lässt den Tag entspannt ausklingen.

Beine in Bestform: Abends schwere Beine? Stellen Sie sich beim Zähneputzen abwechselnd auf die Zehen und auf die Fersen. Dann kurz auf der Stelle laufen und die Knie dabei möglichst hochziehen – das hilft

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