Wenn Sorgen den Schlaf rauben - Vom: 27.11.2017

Wenn Sorgen den Schlaf rauben

Vieles kann einem heutzutage Angst machen. Am meisten fürchten sich die Menschen vor Armut und Pflegebedürftigkeit im Alter. Andauernde Sorgen können schließlich auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Jeder vierte Erwachsene in Deutschland leidet unter Unruhe und Angstgefühlen – so das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von TNS Infratest. Bei den meisten Befragten führen die ständigen Sorgen und Nöte zu teilweise massiven Schlafstörungen, sie kommen einfach nicht mehr zur Ruhe. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Befragt nach den Themen ihrer kreisenden Gedanken, nannten die Teilnehmer am häufigsten die Angst vor Altersarmut und Pflegebedürftigkeit. Erst danach folgt die Terrorgefahr.

Menschen, die unter Unruhe- und Angstzuständen leiden, gehen zu einem großen Teil zunächst weder zum Arzt noch zum Apotheker. Die Betroffenen versuchen anfangs vielmehr, eine eigene Bewältigungsstrategie zu entwickeln. Laut der TNS Infratest-Studie stehen auch heute noch Austausch und Gespräche mit Familienmitgliedern und engen Freunden an erster Stelle. Weitere Maßnahmen sind Bewegung bzw. Sport oder der Versuch, durch Entspannungstechniken wie autogenes Training oder Yoga die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Dabei tendieren vor allem die Frauen zu den „sanfteren“ Methoden. Männer hingegen probieren meistens, sich mit Sport oder einem handwerklichen Hobby abzulenken und zu beruhigen.

Die Lebensqualität leidet

Unruhe- und Angstzustände sollten nicht unterschätzt werden. Sie können hinsichtlich der Einschränkung der Lebensqualität enorm belastend sein. Dies zeigt sich auch in erhöhten Fehlzeiten im Beruf und einer verringerten Leistungsfähigkeit im Arbeitsumfeld und in der Familie. Darüber hinaus führen ängstliche Verstimmungen häufig auch zu körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Herzbeschwerden.

Hinzu kommt sowohl eine Tendenz zur Verschlechterung als auch zur Chronifizierung, falls eine gezielte Behandlung unterbleibt. Wenn die Gedanken ständig um Probleme rund um Arbeit oder Familie kreisen und Sorgen und Schlafstörungen dauerhaft anhalten, nehmen Unruhe, Nervosität und Reizbarkeit stetig zu – weitere körperliche Begleiterkrankungen können dazu kommen, genauso seelische wie depressive Verstimmungen.

Heilpflanzen können helfen

Bei innerer Unruhe, Nervosität, Angstgefühlen und daraus resultierenden Schlafstörungen können natürliche Mittel helfen. Zu den bewährten Heilpflanzen zählt zum Beispiel der Arzneilavendel. Als Kapsel eingenommen, beruhigt sein ätherisches Öl und macht ausgeglichener: Unruhe und Anspannung gehen zurück, und in der Folge verbessert sich die Schlafqualität – ohne Abhängigkeitspotenzial oder Gewöhnungseffekte. Eine spürbare Wirkung des Öls setzt nach wenigen Tagen ein. Es macht tagsüber nicht müde, Konzentration und Fahrtüchtigkeit sind daher nicht beeinträchtigt. Dank der guten Verträglichkeit kann der pflanzliche Ruhestifter auch langfristig angewendet werden.

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Quelle: https://www.ratgebergesund.de/

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