Ständig erkältet – was tun? - Vom: 11.12.2017

Ständig erkältet – was tun?

Viele Menschen sind wieder und wieder erkältet, manche mehrere Wochen lang. Eine Behandlung der Symptome reicht dann nicht aus, die Betroffenen müssen gezielt ihr Immunsystem unterstützen – zum Beispiel mit pflanzlichen Mitteln.

Gisela B. fühlt sich total erschöpft und ausgelaugt. Die 51-jährige Sekretärin hat ein hartes Jahr hinter sich: Ständig war sie erkältet, mehrmals kamen zum Schnupfen auch noch ein hartnäckiger Husten oder Halsschmerz dazu. Sogar leichtes Fieber hatte Gisela B. zwischendurch, ging aber trotzdem zur Arbeit – denn was sollte ihr Chef denken, wenn sie sich ständig krankmeldet? Also fuhr sie immer wieder tapfer ins Büro, ohne die Infekte auszukurieren.

Dabei hatte die Mutter von zwei Kindern wirklich alles versucht, um die Erkältung loszuwerden. Sie nahm Nasenspray und Hustensaft, trank Kräutertee, probierte es auch mit Dampfbädern und Halswickeln. Diese Mittel konnten auch zeitweise ihre Beschwerden lindern, aber sie wurde einfach nicht ganz gesund.

Infekte richtig auskurieren

So wie Gisela B. geht es vielen Menschen. Notgedrungen fahren sie schon bei den ersten Zeichen einer Besserung wieder zur Arbeit, sitzen dort in klimatisierten oder beheizten Räumen mit trockener Luft, die ihre Schleimhäute austrocknet und leicht durch Viren angreifbar macht. Während das Immunsystem noch geschwächt und vom aktuellen Infekt belastet ist, setzen sich die Betroffenen frühzeitig wieder dem Stress im Beruf aus – und den Krankheitserregern, die von ebenfalls verschnupften Kollegen verbreitet werden.

Diese Menschen erleben damit einen Zustand, den Leistungssportler nach intensivem Training und harten Wettkämpfen kennen: das sogenannte „Open Window“-Phänomen – die Viren fliegen sozusagen durchs offene Fenster in den Körper. Mit dem Begriff „Open Window“ bezeichnen Mediziner die temporäre Abwehrschwäche nach sportlicher Hochleistung. Es gilt als erwiesen: Nach intensiven körperlichen oder seelischen Belastungen treten vermehrt Infekte auf.

Aktiv gegen die Erkältungsviren

In dieser Situation reicht es nicht aus, nur die Symptome zu bekämpfen. Schnupfenmittel oder Hustenlöser können zwar die Beschwerden und das Krankheitsgefühl mildern, sie bringen aber keine nachhaltige Verbesserung im Abwehrverhalten des Körpers. Als Ausweg aus der Erkältungsspirale ist eine Therapie nötig, die bei der Ursache ansetzt. Um einen grippalen Infekt effektiv zu behandeln und dem Körper zu helfen, braucht es wirksame Mittel gegen die verantwortlichen Erreger – in 90 bis 95 Prozent der Fälle sind das Viren.

Wertvolle Unterstützung bieten hier pflanzliche Präparate wie zum Beispiel Extrakte aus den Wurzeln der südafrikanischen Kapland-Pelargonie. Die Inhaltsstoffe der Geranienart können Viren das Eindringen in den Körper erschweren und auch ihre Vermehrung hemmen. Außerdem trägt die Kapland-Pelargonie dazu bei, die Atemwege schneller von zähem Schleim zu befreien – die Heilpflanze kann so vor einer zusätzlichen Infektion durch Bakterien schützen.

Stress abbauen und Hände waschen

Was können Menschen mit ständig wiederkehrenden Atemwegsinfekten noch tun? Zum einen ist es wichtig, sich die oft individuellen Stressfaktoren bewusst zu machen und sie so weit wie möglich zu reduzieren, um das „Fenster“ für Viren zu schließen. Dazu zählen unter anderem Entspannungsmethoden, regelmäßige Pausen und ausreichend Schlaf. Auch moderater Ausdauersportkann Stress abbauen und Infekten vorbeugen.

Zum anderen empfiehlt sich konsequente Hygiene. Häufiges Händewaschen schützt effektiv vor einer Ansteckung mit Erkältungsviren. Also am besten immer mal zwischendurch zum Waschbecken gehen – vor allem, wenn etwas angefasst wurde, das potenziell mit Viren behaftet sein könnte: Telefone, Türklinken, Wasserhähne in öffentlichen Toiletten oder Haltegriffe im Bus.

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Quelle: https://www.ratgebergesund.de/

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