Wechseljahre: Bin ich schon drin? - Vom: 21.07.2017

Wechseljahre: Bin ich schon drin?

Viele Frauen sind unsicher, ob Symptome wie Nervosität oder Schlafstörungen mit dem Klimakterium zusammenhängen. Doch Abwarten und Leiden müssen nicht sein: Gegen Wechseljahresbeschwerden gibt es Hilfe.

Jede Frau ist anders. Deshalb ist es ganz natürlich, dass auch die Wechseljahre vollkommen unterschiedlich erlebt werden und dass Klimakteriumsbeschwerden sehr individuell ausgeprägt sein können. Dabei reicht das Spektrum weit über die typischen und ziemlich eindeutigen Symptome wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche hinaus: Viele Frauen leiden eher unter Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Schlafstörungen, Reizbarkeit oder Erschöpfung – und führen diese oder noch andere unspezifische Beschwerden zunächst gar nicht auf die Wechseljahre zurück.

Es ist also meistens nicht so leicht, die Frage „Bin ich schon in den Wechseljahren?“ sicher zu beantworten. Wenn aber gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten, die ihre Lebensqualität mindern, sollten Frauen in der Lebensmitte nicht zögern, sich Hilfe zu holen und etwas gegen die Beschwerden zu unternehmen.

Entspannung und Bewegung helfen

Was können Frauen gegen Wechseljahresbeschwerden tun? Wer unter Hitzewallungen leidet, sollte koffeinhaltige Getränke und Alkohol nur sehr zurückhaltend konsumieren und sich generell nach dem Zwiebelprinzip kleiden. Bei Nervosität und erhöhter Reizbarkeit hilft ein gezieltes Entspannungstraining wie etwa Yoga oder progressive Muskelrelaxation.

Im Fall von Schlafstörungen empfiehlt sich ein beruhigendes Abendritual wie zum Beispiel eine Tasse Schlaftee oder entspannte Lektüre. Gegen niedergeschlagene Stimmung oder Müdigkeit kann Bewegung gut wirken: Leichter Ausdauersport wie Rad fahren, Jogging, Wandern, Schwimmen oder auch Tanzen kurbelt den Kreislauf an und hebt die Laune.

Die Beschwerden natürlich lindern

Wenn Frauen ihre Wechseljahresbeschwerden als störend oder belastend empfinden, können bewährte Medikamente helfen. Viele wünschen sich dabei natürliche, verträgliche Behandlungsalternativen. Eine sanfte Therapiemöglichkeit bieten zum Beispiel Extrakte aus den Wurzeln der Traubensilberkerze. Die Heilpflanze hat eine lange Tradition in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden. Sie enthält keinerlei hormonähnliche Inhaltsstoffe – auch nicht sogenannte „Phyto-Östrogene“. Die Traubensilberkerze ist deshalb für alle Frauen geeignet, die keine Hormone nehmen wollen oder dürfen.

Sind die Beschwerden sehr ausgeprägt und treten zusätzlich seelische Verstimmungen auf, kann zusammen mit der Traubensilberkerze auch Johanniskraut eingenommen werden. Johanniskraut wirkt nachweislich stimmungsaufhellend – bei regelmäßiger Einnahme kann die Heilpflanze eine aus dem Gleichgewicht geratene Psyche stabilisieren.

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Wie kann ich Wechseljahresbeschwerden selbst behandeln?

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- womit sich das Körpergefühl im Klimakterium verbessern lässt,

- was Sie gegen die gedrückte Stimmung unternehmen können,

- ob pflanzliche Arzneimittel auch bei stärkeren Wechseljahresbeschwerden wirken oder

- was bei akuten Hitzewallungen hilft,

dann fragen Sie unseren Experten.

Montag, 24. Juli 2017,

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Dr. med. Klaus Schneider beantwortet gerne alle Ihre Fragen.

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Quelle: www.ratgebergesund.de

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