Mit starker Abwehr in den Frühling - Vom: 07.03.2017

Mit starker Abwehr in den Frühling

Der Winter hat unsere Abwehrkräfte voll gefordert. Daher ist das Immunsystem jetzt ausgepowert – gerade zu Beginn des Frühjahrs treten vermehrt Infekte auf. Im Moment ist es also besonders wichtig, das Immunsystem zu stärken.

Kälte kostet Kraft: Bei Eis und Schnee, Nebel und Nieselregen muss das Immunsystem ständig auf Hochtouren arbeiten. Denn vom Herbst bis weit ins Frühjahr ist das Ansteckungsrisiko besonders hoch, weil wir uns jetzt selten draußen, sondern hauptsächlich in geschlossenen Räumen aufhalten. Kommen dabei viele Personen zusammen – etwa im Theater oder Konzert, in Bahnen und Bussen, Wartezimmern und Einkaufszentren –, tummeln sich unzählige Viren in der Luft. Muss ein Verschnupfter niesen oder husten, schleudert er Millionen von Erkältungsviren in die Gegend. Die Erreger werden dann von anderen Menschen eingeatmet.

Wie Piraten, die ein Schiff entern, kapern die winzigen Viren ihre Wirtszellen in der Nasenschleimhaut. Ob es ihnen gelingt, ihr Erbmaterial ins Zellinnere zu schleusen und sich dort rasant zu vermehren, hängt wesentlich von der Abwehrstärke des Opfers ab. Menschen mit schlagkräftigem Immunsystem können die meisten Virenangriffe erfolgreich parieren – andere fangen sich leider öfters einen Schnupfen oder Husten ein.

Raus an die frische Luft!

Erkältungen sind kein unabwendbares Schicksal. Es gibt verschiedene bewährte Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Abwehr stärken und so grippalen Infekten vorbeugen können. Nützlich ist vor allem möglichst viel Bewegung an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf in Schwung und verbessert die Durchblutung: Die Schleimhäute werden besser befeuchtet und vermehrt mit weißen Blutkörperchen versorgt – diese Abwehrzellen bekämpfen Krankheitserreger.

Bevor Sie ins Freie gehen, sollten Sie sich warm anziehen. Denn kalte Füße oder ein kühler Wind um den unbedeckten Kopf bedeuten für den Körper das Signal, die Blutgefäße enger zu stellen, um Wärmeverluste zu vermeiden. Dadurch verringert sich jedoch die Durchblutung auch in den Schleimhäuten der Atemwege, und das heißt: verminderte Abwehrkraft. Neben dem Frösteln können aber auch andere Einflussfaktoren das Immunsystem schwächen. Hier sind vor allem besondere Belastungssituationen des Körpers zu nennen – etwa im Alter, bei chronischen Krankheiten, Schlafstörungen, Ärger oder Aufregung.

Kinder: ganzjährig erkältungsgefährdet

Neben älteren und chronisch kranken Menschen sind Kinder ganzjährig erkältungsgefährdet, da ihr Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Durchschnittlich plagen die Kleinen fünf bis acht Infekt-Episoden pro Jahr. Ein gezieltes Abwehrtraining kann auch schon bei Kindern das Immunsystem stärken: So gilt eine naturnahe Umgebung als guter „Sparringspartner“ – durch Spielen im Freien, durch Kuscheln mit Tierenoder den Kontakt zu anderen Kindern kommt das Immunsystem mit den unterschiedlichsten Krankheitserregern in Kontakt. So wird die Abwehr fit gemacht und das Kind vor zukünftigen Infektionen besser geschützt.

Darüber hinaus können natürliche Mittel bei Erwachsenen und Kindern die Abwehrkräfte unterstützen. So wird zum Beispiel der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) seit Jahrhunderten bei Atemwegsinfekten und Fieber genutzt. Der Saft aus seinen Beeren gilt als hilfreiches Mittel bei Erkältungen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die im Holunder reichlich vorkommenden speziellen Pflanzenstoffe – insbesondere die sogenannten Anthocyane – in Kombination mit den ätherischen Ölen eine immunaktivierende Wirkung haben.

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Erkältungsviren in Schach halten

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- was Sie tun können, um das Risiko für Infekte zu verringern,

- welche Naturmittel die Abwehrkräfte stärken,

- was bei Entzündungen der Atemwege hilft oder

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Donnerstag, 9. März 2017,

zwischen 15 und 17 Uhr

Telefon 0800 / 375 275 3

Heilpraktikerin Heike Lück-Knobloch beantwortet gerne alle Ihre Fragen.

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