Grau Zellen auf Trab halten - Vom: 27.09.2018

Alzheimer: Kennen Sie die Warnzeichen?

Der 21. September ist Welt-Alzheimertag. Kennen Sie erste Warnsignale dieser Erkrankung – und können Sie sie von harmlosen Alterserscheinungen unterscheiden?

Jedes Jahr werden 200.000 Menschen mit Alzheimer diagnostiziert. Insgesamt 61 Prozent der über 70-Jährigen treibt die Sorge vor der dieser Krankheit um. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI).

Nach Angabe der Initiative sind dies einige der Symptome, die auf eine Erkrankung hinweisen können:

Altersbedingte Veränderungen sind normal

Wichtig ist es, diese Symptome von ganz normalen altersbedingten Veränderungen zu unterscheiden. Dazu zählen z.B. diese:

Im Zweifel immer zum Arzt

Grundsätzlich gilt: Wer sich Sorgen um sein Gedächtnis macht, sollte immer einen Hausarzt aufsuchen. Denn nur durch eine medizinische Untersuchung kann der Arzt feststellen, was die Ursache von Gedächtnisproblemen ist. Eine Selbstdiagnose ist nicht möglich. Im Falle einer Alzheimer-Erkrankung sollte möglichst frühzeitig mit einer Therapie begonnen werden. Die Medikamente, die den Verlauf verzögern können, wirken am besten zu Beginn der Krankheit.

Kostenlose Informationsmaterialien zur Alzheimer-Krankheit können Sie bestellen bei der Alzheimer Forschung Initiative e.V., Kreuzstr. 34, 40210 Düsseldorf; Telefonnummer 0211 - 86 20 66 0

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern

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