Mit Hund in den Urlaub - Vom: 18.05.2017

Die neue Umgebung, das ungewohnte Klima: Oft werden Hunde im Urlaub krank. Bei leichteren Beeinträchtigungen leisten Medikamente aus Bellos Reiseapotheke gute Dienste. Wir beraten Sie gern!

Mit Hund in den Urlaub

Wenn das „Familienrudel“ verreist, ist der Hund am liebsten mit von der Partie. Wichtig ist allerdings, den Urlaub gut zu planen und auch unterwegs an die Gesundheit des Vierbeiners zu denken.

Die meisten Hunde sind gute Reisebeleiter. Sie sind willige Passagiere im Auto und in öffentlichen Verkehrsmitteln und erweisen sich als anpassungsfähige Feriengäste am Urlaubsort. In der Regel spricht also nichts dagegen, mit dem Hund ans Meer oder in die Berge zu fahren.

Erst mal informieren

Um die Ferien mit dem Vierbeiner unbeschwert genießen zu können, sollte die Reise frühzeitig geplant und gut vorbereitet werden. Geht es ins Ausland, müssen sich Herrchen und Frauchen rechtzeitig über die Bestimmungen im Urlaubsland informieren. Die Botschaften der Länder geben Auskunft über Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen für Tiere. Der Tierarzt hilft, die notwendigen Unterlagen wie z. B. den EU-Heimtierausweis zusammenzustellen, und prüft, ob Impfungen aufgefrischt werden müssen.

Sind alle Formalitäten erledigt und steht fest, dass Bello am Urlaubsort ein willkommener Gast ist, kann es losgehen. Eine Anreise mit dem eigenen Wagen ist unproblematisch, solange der Hund das Autofahren gut verträgt, im Wageninneren eine angenehme Temperatur herrscht und unterwegs regelmäßige Bewegungspausen mit Trinkwasserangebot eingelegt werden. Sehr nervösen Vierbeinern, die Autofahren nicht gut vertragen, kann der Arzt Medikamente verordnen.

Vor Hitze schützen

Am Ferienziel angekommen, ist es wichtig, das Tier konsequent vor Hitze zu schützen. Es empfiehlt sich, Bewegungsaktivitäten in der Mittagshitze einzuschränken und dem Hund einen kühlen Liegeplatz zuzuweisen. Steht eine Bademöglichkeit zur Verfügung, kann auch sie zur wohltuenden Abkühlung beitragen. Doch Vorsicht, Hunde können ebenso wie ihre Besitzer einen Sonnenbrand bekommen, besonders wenn sie sich häufig im oder am Wasser aufhalten. Meist verbrennt der Nasenspiegel. Hier hilft eine wasserfeste Sonnenschutzcreme. Gefährdet sind auch Tiere mit weißem, kurzem Fell und wenig Unterwolle. Solche Rassen sollten möglichst im Schatten bleiben.

Und noch ein Tipp:

Am besten ist es, die gewohnte Fütterung am Urlaubsort fortzusetzen. Denn viele Vierbeiner reagieren empfindlich auf Futterumstellungen. Kann das Hundefutter nicht in ausreichender Menge mitreisen, sollte die Umstellung allmählich erfolgen – durch Zumischung steigender Anteile des neuen Futters in das gewohnte.

Nicht vergessen: Bellos Reiseapotheke!

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