Halsweh - Vom: 03.11.2018

Halsweh, Schnupfen, Husten

Eins nach dem anderen: Ein grippaler Infekt verläuft nach einem bestimmten Schema.

Die Naturapotheke bietet Unterstützung in jeder Phase.

Typischerweise folgen auf das erste Halskratzen Kopfweh und Schnupfen, dann Husten. Bei den ersten Anzeichen können immunstärkende Mittel, etwa mit Echinacea oder der Afrikanischen Geranie, eine Erkältung manchmal noch abwenden. Wenn Sie rechtzeitig gegensteuern, ist der Infekt weniger hartnäckig und schneller überstanden. Mit der frühzeitigen Behandlung können Sie zudem möglichen Zusatzinfektionen wie entzündeten Nasennebenhöhlen und einer Bronchitis vorbeugen.

Dicker Hals:

Das erste Kratzen im Rachen mindern Salbei, Süßholzwurzel, Thymian und Kamille: als Tee, Lutschpastillen oder Gurgellösung.

Druck im Kopf:

Präparate mit Mädesüß, Weidenrinde und Homöopathika mit blauem Eisenhut sowie Einreibungen mit Pfefferminzöl können erkältungsbedingte Kopfschmerzen lindern.

Nase voll:

Inhalationen und Erkältungsbäder, ergänzt um ätherische Öle aus Eukalyptus, Minze und Latschenkiefer, befreien verstopfte Atemwege. Pflanzliche Schleimlöser und Nasenspülungen helfen dabei, den Selbstreinigungsprozess zu unterstützen und die Krankheitserreger aus dem Körper zu befördern.

Hustenreiz:

Bei trockenem Reizhusten helfen Thymian, Eibisch, Spitzwegerich und Isländisch Moos; gegen verschleimte Bronchien Holunderblüten und Efeu. Saft, Kapseln und Tee wirken krampflösend auf die Atemmuskulatur und sorgen für freies Durchatmen.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern

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