Wie Gartenarbeit den Rücken schont - Vom: 15.04.2016

Hobbygärtner sollten sich genug Zeit nehmen, um ihren Garten auf Vordermann zu bringen. Wer alles an einem Tag erledigen möchte, riskiert Muskelkater und Rückenschmerzen.

Wie Gartenarbeit den Rücken schont

Mähen, jäten, schneiden, pflanzen: Im Frühling beginnt die Gartensaison. Ein paar goldene Gartenregeln helfen, entspannt in der Natur zu arbeiten, ohne dabei den Rücken zu überlasten.

Gartenarbeit ist für viele Menschen ein Lebenselixier, eine Quelle des Glücks. Es ist nicht nur die Vorfreude auf einen gepflegten, üppig blühenden Garten, die zum Ackern im Grünen motiviert. Vielmehr ist Gartenarbeit eine willkommene Abwechslung und ein fantastischer Ausgleich zum oft bewegungsarmen Alltag. Weiteres Plus: Gärtnern ist die perfekte Gelegenheit, an der frischen Luft aktiv zu sein, Licht und Sonne zu tanken.

Doch bei allen positiven Aspekten hat die Gartenarbeit auch Schattenseiten. Vor allem dann, wenn sich Hobbygärtner zu sehr unter Druck setzen: Wer innerhalb weniger Stunden den im Winter vernachlässigten Rasen, die Beete und die Hecke in Topform bringen möchte, überfordert sich meist. Die Bewegungen beim Mähen, Harken und Schneiden sind nun einmal ungewohnt und können zu einer Belastung für Rücken, Muskeln und Gelenke werden. So vermeiden Sie Kreuzschmerzen:

Erste Hilfe bei Schmerzen

Wenn der Rücken doch Probleme macht, berät Ihr Apotheker Sie gern zu freiverkäuflichen Schmerzmitteln. Linderung versprechen zum Beispiel:

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