Tipps gegen den Winterblues - Vom: 10.12.2016

Johanniskrautextrakt wirkt nur, wenn er hoch dosiert und in seiner Wirkung standardisiert ist. Wir empfehlen Ihnen gern gut untersuchte Präparate.

Tipps gegen den Winterblues

Kälte und Dunkelheit – alle Jahre wieder schlägt der Winter vielen Menschen aufs Gemüt. Was Sie gegen gedrückte Stimmung und Antriebslosigkeit tun können.

Winterliche Kälte und der erste Schnee, gemütliche Stunden mit der Familie, Vorfreude auf Weihnachten – die Wintermonate haben viele schöne Seiten. Aber das, was eigentlich Freude machen könnte, ist manch einem eine Last. Wen in der dunklen Jahreszeit der Blues überkommt, der kann sich häufig zu nichts aufraffen, ist antriebs- und lustlos und verkriecht sich lieber zu Hause. Frauen trifft dieses Stimmungstief übrigens etwas häufiger als Männer.

Lichtmangel ist ein Problem

Durch die verkürzte Tageslänge im Winter kommen viele kaum noch bei Helligkeit vor die Tür. Ohne ausreichendes Tageslicht kann das allgemeine Aktivitätsniveau und damit oft auch die Stimmung absinken – man fühlt sich niedergeschlagen und hat ein starkes Rückzugsbedürfnis.

Ärzte sprechen dann von depressiven Verstimmungszuständen. Betroffene bemerken sie nicht immer sofort, die Verstimmung beginnt oft schleichend. Häufig werden Menschen im engeren Umfeld, wie Familienangehörige oder Kollegen, zuerst auf die Veränderung des Gegenübers aufmerksam. Die Betroffenen wirken erschöpft und matt. Oft schildern sie aber nicht nur seelische Probleme, sondern auch eine körperliche Schlappheit. Weitere häufige Symptome sind Ein- und Durchschlafstörungen oder Appetitverlust.

Den Stress reduzieren

Depressive Verstimmungen werden manchmal als die „Krankheit der leeren seelischen Batterien“ bezeichnet. Was kann man tun, um diese wieder aufzuladen? Die alltäglichen Belastungen genau in Augenschein nehmen und versuchen, den Stress ein wenig zu reduzieren – das ist ein wichtiger erster Schritt. Sorgen Sie für Entlastung – scheuen Sie sich nicht, Hilfe zu erbitten und anzunehmen.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, nach Tätigkeiten und Erlebnissen zu suchen, die einem einfach gut tun – Ärzte sprechen von „positiv besetzten Aktivitäten“. Das kann alles sein vom Kinobesuch mit der Freundin, dem entspannenden Bad am Abend oder dem erholsamen Tag in einer Wellness-Oase. Viel an die frische Luft zu gehen, sich im Hellen draußen zu bewegen – das ist besonders wichtig, um Tageslicht zu tanken.

Hilfe aus der Natur

Um möglichst schnell aus dem Stimmungstief wieder herauszukommen, ist häufig weitere Unterstützung nötig, beispielsweise in Form klinisch geprüfter und in ihrer Wirksamkeit wissenschaftlich erprobter Johanniskrautextrakte aus der Apotheke. Hoch dosierter Johanniskrautextrakt besitzt eine Reihe von Wirksubstanzen, die gleichzeitig stimmungsaufhellend und ausgleichend wirken, und kann dafür sorgen, dass die Lebensfreude zurückkehrt. Länger andauernde seelische Verstimmungen sind immer ein Fall für den Arzt!

Uhrheberrechtliche Hinweise und Impressum
Diesen Artikel: per E-Mail mailen | Ausdrucken drucken | Ausdrucken vorlesen