Die besten Tipps für eine ruhige Nacht - Vom: 31.01.2019

Die besten Tipps für eine ruhige Nacht

Rasch einschlafen, tief und fest schlummern, erholt aufwachen. Wenn Sie davon nur träumen können, sollten Sie weiterlesen. Unsere Tipps sorgen für eine friedliche Nachtruhe.

Stress mit den Schlaf – aktuellen Umfragen zufolge leidet jeder dritte Deutsche unter Schlafstörungen. Kommt die nächtliche Erholung zu kurz, kann das Folgen haben: Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Kopfweh und Muskelverspannungen gehören dazu. Riskant für die Gesundheit ist chronischer Schlafmangel. Er wird unter anderem mit Bluthochdruck, Diabetes und Depressionen in Verbindung gebracht.

Tief und fest schlafen – das ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen, die Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit im Alltag. Zum Glück kann jeder etwas tun, um eine gute Nachtruhe zu fördern.

1 Prima Klima

Das Schlafzimmer sollte kühl, dunkel, ruhig und gut gelüftet sein. Summende Geräte, tickende Uhren und Fernsehgerät haben hier nichts verloren.

2 Gut liegen

Eine hochwertige Matratze im Bett kann nicht nur die Schlafqualität verbessern, sondern auch Rückenschmerzen vorbeugen. Lassen Sie sich beim Kauf viel Zeit fürs Probeliegen.

3 Stecker raus

Spätestens eine Stunde vor dem Schlafengehen sollten Sie alle elektronischen Geräte abschalten – Fernsehgerät, Computer, Tablet und auch Ihr Smartphone.

4 Natürliche Helfer

Bewährte und meist gut verträgliche Einschlafhelfer sind natürlich wirksame Präparate aus der Apotheke. Hierin entfalten beruhigende Heilkräuter wie Baldrian, Hopfen, Passionsblume und Melisse ihre Wirkung. Angstlösend und gegen nervöse Unruhe wirkt Lavendelöl. Das Team in Ihrer Apotheke kann Sie individuell beraten.

5 Auspowern

Stress ist ein Schlafräuber – und Sport ist der perfekte Gegenspieler von Stress. Deshalb ist es ratsam, regelmäßig in die Turnschuhe zu steigen. Ob Walking, Radeln oder Krafttraining: Ganz unterschiedliche Sportarten können den Schlaf fördern. Allerdings sollten Sie nicht kurz vor dem Zubettgehen sporteln. Denn Bewegung kurbelt den Kreislauf an, das Zur-Ruhe-Kommen wird schwerer.

6 Tee trinken

Ein schönes und entspannendes Abendritual: sich gemütlich hinsetzen und eine Tasse Kräutertee trinken. Top zum Runterkommen sind Tees mit Melisse und Hopfen aus der Apotheke.

7 Leichte Kost

Ein voller Bauch schläft nicht gut. Deshalb sollten Sie am späteren Abend keine üppigen, fettreichen Mahlzeiten essen.

8 Socken an

Kalte Füße gehören zu den ärgsten Schlafkillern. Wer unter der Bettdecke fröstelt, kann man z.B. Schlafsocken anziehen.

9 Kein Koffein

Koffein kurbelt die Hirntätigkeit an und kann die Nachtruhe empfindlich stören. Verzichten Sie schon etwa vier Stunden, ehe es ins Bett geht, auf koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola und schwarzen Tee.

10 Uhrzeit ignorieren

Viele Menschen, die nachts oft aufwachen, werfen automatisch einen ängstlichen Bick auf den Wecker: Wie spät ist es? Wie lange kann ich noch im Bett bleiben? Schluss damit! Das nächtliche Stundenzählen setzt Schlechtschläfer erst recht unter Druck. Besser: Die Uhr ignorieren und an etwas Angenehmes denken oder sich auf den eigenen Atem konzentrieren.

11 Goodbye Schlummertrunk

Ein oder zwei Gläser Rotwein – und gleich schläft man viel besser? Ein Irrtum: Alkohol lässt uns zwar leichter einschlafen, erschwert aber das Durchschlafen. Daher raten Experten: Finger weg vom Alkohol am Abend.

12 Aufstehen statt herumwälzen

Wer nächtliches Wachliegen als belastend empfindet, sollte das Herumwälzen im Bett beenden. Nichts spricht dagegen, aufzustehen und etwas anderes zu tun, zum Beispiel ein Fotoalbum anzusehen oder ein Buch zu lesen. Allerdings sollte das nächtliche Tun entspannend sein – und uns nicht noch mehr aufwühlen.

13 Im Rhythmus bleiben

Probleme mit dem Schlaf? Dann ist es ratsam, immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Gleichförmigkeit und Rituale können die gesunde Nachtruhe fördern.

Quelle: www.ratgebergesund.de

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